Projekte

Städtische Galerie Delmenhorst / Freundeskreis Haus Coburg e.V.

Sonja Alhäuser. XXL

Installation und Performance in der Delmenhorster Markthalle
16. Oktober 2014

Alhäuser

Besondere Waren, frische Produkte, Gerüche, Farben, Stimmengewirr – das ist es, was Obst- und Gemüsemärkte nach wie vor in nahezu allen Kulturen zu verlockenden Orten macht. Ein Markt erzählt vom Kreislauf des Jahres und damit auch vom Werden und Vergehen des Lebens, von Lust und Genuss, von schier unendlichen Möglichkeiten der Verwendung und Verarbeitung, vom Naschen, Handeln und Feilschen. Dabei geht es in Zeiten expandierender virtueller Märkte auch um unsere Sehnsucht nach tatsächlichem Da-Sein, nach dem fühl- und spürbaren Ereignis und nach sozialer Gemeinschaft.
Die Delmenhorster Markthalle, ein architektonisch bemerkenswerter Klinkerrundbau mit hoher verglaster Laterne, erzählt bis heute von all diesen Aspekten. 1919/20 nach Plänen des Bremer Architekten Heinz Stoffregen inmitten der Stadt erbaut, verbinden viele Delmenhorster noch heute ihre Markttagerinnerungen mit diesem Gebäude. Mit ihrer Installation und Performance „XXL“ wird die international bekannte Künstlerin Sonja Alhäuser unter der Beteiligung vieler Menschen und Gruppierungen dort im Herbst 2014 einen Markt und ein Bankett der besonderen Art veranstalten.

Sonja Alhäuser

Alhäuser
bewegt sich seit 1997 mit ihren so genannten Rezeptzeichnungen, Skulpturen, Installationen und nicht zuletzt ihren Aufsehen erregenden Schokoladenaktionen und vieldeutigen Banketts in jener Zone, in der sich Kunst und Kulinarik treffen. Ihr Interesse gilt sämtlichen mit dem Essen verbundenen Tätigkeiten und Techniken, der Herkunft unserer Nahrung, der Zubereitung von Speisen, all den Rollen, Ritualen und Zeremonien, die unsere Esskultur mit sich bringt. Kunstgeschichtlich bezieht sie sich damit auf die Renaissance und den Barock, auf Zeiten, in denen Festkultur und künstlerische Arbeit noch in einer Hand lagen. Damit besetzt sie in der jüngeren Kunstgeschichte längst eine unverwechselbare Position im Feld der so genannten Eat Art. Sonja Alhäuser, 1969 in Kirchen / Westerwald geboren, ist in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten. Ihre Werke befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.

XXL

Alhäuser
lautet das Motto des Projektes für die Delmenhorster Markhalle, und tatsächlich wird Sonja Alhäuser aus dem Vollen schöpfen, mit den Ausmaßen ihrer Arbeiten verblüffen, mit Lebensmittelmengen und -massen, die der Normalverbraucher nicht kennt, mit Ver-Riesungen und Schrumpfungen, Verzierungen, Verfremdungen, Umwidmungen, Verkehrungen von scheinbar vertrauten Produkten. Statt kleiner Schälchen wird es Kressefelder zum Abstechen geben, XXL-Brötchen und Bildbrote, die besser zu zweit getragen werden, Butterjungen, Schokoskulpturen, Seifenbilder, einen Ponywagen, der Kaffee, Milch und Zucker spendet… Ein Rundgang und ein Beutezug durch die Markthalle wird somit zu einem unvergesslich sinnlichen Erlebnis. Dabei geht es Sonja Alhäuser, besonders dann, wenn sie Lebensmittel in ungewöhnlich großen Mengen verwendet, auch um ein Nachdenken über die allseitig präsenten Fragen nach unserer Gesundheit und Ernährung. Sie erforscht mit ihren Arbeiten auch die Grenze zwischen Genuss und Ekel, die Grenze zur Sucht und nicht zuletzt zur Erotik.

Die Delmenhorster Markthalle

Alhäuser
wird am Tage (von 8 bis 13 Uhr) zu einer Bühne für die XXL-Marktstände. Für jeden einzelnen Stand wird die Künstlerin eine Instruktions- bzw. Rezept-Zeichnung anlegen. Diese beschreibt rein zeichnerisch die jeweils angebotenen Produkte, deren Herstellung und weitere Verarbeitungsmöglichkeiten. Sie sind für Kinder und Erwachsene, für Laien und Gastro-Experten gleichermaßen „lesbar“. Mit ihrer Choreografie im Sinne einer Gesamtinszenierung und mit ihren Werken, die eigens als Leihgaben für diesen Tag nach Delmenhorst reisen, wird „XXL“ für die Beteiligten und die Gäste zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach einer Umbauphase im Anschluss an den Markttag gibt es abends ein „Fest-Gelage“ für die Kunst, das in die Geschichte Delmenhorsts eingehen wird

Kollaborateure für Sonja Alhäuser

Alhäuser
sind Delmenhorster Kindergärten und Schulen, Behinderteneinrichtungen, Seniorengruppen, Familien, Vereine oder Firmenbelegschaften. Federführend sowohl in der Organisation des Projektes auch im Sinne einer tatkräftigen Mitarbeit ist der Freundeskreis Haus Coburg. Gefragt sind auch Landfrauenverbände, Hobbyköche, Kochkurse, Restaurants, Großproduzenten, Landwirte, Hofläden, Gärtner, Feinkostproduktionen, Konditoren, Bäcker… Menschen jeden Alters und aller in Delmenhorst und umzu lebenden Nationen.

Warum mitmachen?
Weil auch Kunst ein Lebensmittel für jeden Einzelnen und eine Gesellschaft ist! Weil das Projekt Kultur auf hohem Niveau in das Herz der Stadt Delmenhorst bringt. Weil viele Menschen in ihrer Kreativität und ihrem Gemeinsinn gefördert und gefordert werden.

Wie kann ich mitmachen?
Indem Sie – in einer Kooperation mit der Künstlerin Sonja Alhäuser – Ihre Produkte für den „XXL“-Markt in spezieller Weise gestalten, inszenieren und feilbieten, indem Sie Ihren Produktionsort, Ihre Ausstattung, Ihre Küche, Ihr Studio, Ihre Werkstatt vorübergehend für das Projekt öffnen. Indem Sie uns mit Rat und Tat, mit Ideen und Enthusiasmus zur Seite stehen. Selbstredend fördern Sie das Projekt auch durch eine finanzielle Unterstützung.

Wann geht es los?
Sofort! Wir freuen uns über Ihren Anruf, Ihre Email! Gerne besuchen wir Sie, um Ihnen das Projekt noch einmal persönlich vorzustellen. Im Verlaufe der nächsten Wochen und Monaten starten wir die Arbeit mit Kindergärten und Schulen, hecken wir mit Ihnen gemeinsam Ihren Marktauftritt aus.

Am 18. Mai 2014 findet in der Städtischen Galerie Delmenhorst eine Versteigerung zugunsten des Projektes statt: „XXL-Sammeln verbindet!“. Der Freundeskreis Haus Coburg und viele Fans des Hauses versteigern an diesem Tag Dienstleistungen mit persönlicher Note. Informationen unter: www.Freundeskreis-Haus-Coburg.de

Aufbauphase in der Delmenhorster Markthalle: 14. und 15. Oktober 2014

Sonja Alhäuser. XXL-Markt und Bankett: 16. Oktober 2014!

Kontakt
Städtische Galerie Delmenhorst
Dr. Annett Reckert
Fischstraße 30
27749 Delmenhorst
Telefon 04221 99899811
annett.reckert@staedtische-galerie.delmenhorst.de

Freundeskreis Haus Coburg e.V.
Michael Plehnert
michael@plehnert.de

 

Stuckenberg to go

Ein Communauten-Projekt für Delmenhorst 2012

 

Rainer Kosubek mit Kindern beim Entwickeln erster Ideen

 

 

 

Das fertige Stucki-Mobil!

 

 

 

So macht Kunst erfahren richtig Spaß!

 

 

 

Hier gibt es was zu entdecken!

 

 

Bilder Fotografie: Johanna Ahlert

 

 

 

Die Idee

Stuckenberg to go ist eine mobile, interaktive Mitmachausstellung von Kindern für Kindern. Darin dreht sich alles um Fritz Stuckenberg, die herausragende Delmenhorster Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Von Mai – November 2012 soll Stuckenberg to go als Kunstvermittlungs-Satellit der Städtischen Galerie Delmenhorst in der Stadt und im näheren Umland unterwegs sein.

Das Stucki-Mobil entsteht

Während eines intensiven Vorbereitungsprozesses, an dem zeitweilig über zwanzig Kinder beteiligt sind, wird die Idee Wirklichkeit. Anfangs sind es Kinder von der Jugendkunstschule Delmenhorst, die die Ausstellung „Fritz Stuckenberg – Von Musik gezeichnet“ in der Städtischen Galerie Delmenhorst anschauen und sich dann zusammen mit Rainer Kosubek Gedanken machen und diskutieren, wie das Stucki-Mobil aussehen könnte und wie darin Kindern Kunst nahe gebracht werden kann.

In den Osterferien 2012 kommen dann weitere Kinder hinzu, die dem Projekt den nötigen Drive geben. Es wird gemalt, gebastelt, diskutiert, Ideen entwickelt und wieder verworfen. Bei den Treffen werden immer neue Ideen und Fragen entwickelt: Wie soll das Stucki-Mobil aussehen? Wie kann es funktionieren? Soll es ein Wohn- oder ein Bauwagen, eine fahrbare Bude, ein alter Transporter oder ein Anhänger sein? Die Entscheidung fällt auf einen Bauwagen, weil er genügend Platz bietet und mobil ist.

Der Bauwagen wird gefunden und die konkreten Arbeiten gehen los: der Wagen wird vermessen, Gestaltungen für die Innen- und Außenwände entwickelt, Spiele und Mitmachangebote ausgedacht. Doch immer noch befinden wir uns in der Entwicklungsphase und der Bauwagen ist noch weit vom Stucki-Mobil entfernt.

Es entsteht die Idee, mit der Grafikerin Valeska Scholz zusammen zu arbeiten. Sie entwickelt gemeinsam mit den Kindern die Außengestaltung des Stucki-Mobils. Von den Kindern gemalte Bilder nach Bildern von Fritz Stuckenberg werden verwendet und zu einer hinreißenden Außengestaltung verwandelt. Die grafische Vorlage wird dann später von einer Werbedruckfirma hergestellt und auf die Außenwände geklebt.

Innen sollen leuchtende Farben an den Wänden zum Eintreten einladen. Der Boden aus magentafarbigem Linoleum verleiht dem Ganzen eine aufregende Atmosphäre. Kissen für die Bänke und der Tisch werden gestaltet, Guck-, Riech- und Fühlkästen erdacht, gebaut und bemalt. Selbstgemalte Bilder nach Motiven von Fritz Stuckenberg zieren die Wände. Und ein Trickfilm wird von den Kindern gedreht, in dem eine kurze Geschichte aus dem Alltag von Fritz Stuckenberg witzig erzählt wird. Das Stucki-Mobil wird dann noch mit Künstlermaterialien bestückt und nun kann die Reise losgehen.

Stuckenberg to go in Aktion

Und das ist spannend, denn das Gefährt muss jedes Mal von einem Trecker abgeholt und an den Einsatzort geschleppt werden. Das Stucki-Mobil ist sehr auffällig, wenn es so durch die Stadt gezogen wird. Erste Einsätze auf Stadtteilfesten hat es bereits gegeben. Junge Kunstvermittlerinnen betreuen die Kinder, die neugierig in das Stucki-Mobil kommen und viel Spaß darin haben.

Nach den Sommerferien geht es dann in Kindergärten und Grundschulen, zu Gemeindefesten, Betriebsfeiern und zum legendären Delmenhorster Kartoffelfest.

Das Stucki-Mobil ist in Kooperation mit der Jugendkunstschule Delmenhorst, der jungen Kunstinitiative Copartikel der Städtischen Galerie Delmenhorst mit Marie Naemi Kumpf und Piotr Rambowski sowie mit der Grafikerin Valeska Scholz entstanden. Ausgedacht hat sich das Ganze Dr. Annett Reckert, Leiterin der Städtischen Galerie Delmenhorst. Die Realisierung wurde von Dr. Wiebke Steinmetz, Bärbel Schönbohm, Rainer Kosubek und Doris Weinberger unterstützt. Im Wesentlichen waren es jedoch die teilnehmenden Kinder Gül Akalan, Robin Akalan, Zoë Auras, Jan Büsing, Per Büsing, Nico Cordes, Chiara Dinort, Vincent Elfgang, Lisa Finke, Julian Frerichs, Jana Gansz, Marina Gansz, Tasmin Howe, Sophia Köpke, Jördis Krey, Caner Lankner, Sören Lankner, Jolina Marquardt, Denise Meiser, Edessa Mesut, Meriem Mesut, Elisabeth Quindt, Shazana Rohr, Marlon Rolle, Tim Schenk, Isabel Schlüter, Jascha Seeberger, Nicolas Simajchi, Rieke Ullmann, Lea Weingast und Moritz von Weyhe, ohne deren Ideen das Projekt nicht so entstanden wäre.

Das Projekt ist im Rahmen des COMMUNAUTEN-Programmes der Stiftung Niedersachsen entstanden und großzügig gefördert worden. Wir danken herzlich dafür.

Bei Interesse kann das Stucki-Mobil gebucht werden. Informationen unter 04221-14132.

Niedersächsischen Sparkassenstiftung

CopartikelJugendkunstschuleCommunauten

 

Fritz Stuckenberg – Von Musik gezeichnet

Ein Ausstellungsprojekt von jungen Leuten, nicht nur für junge Leute

Städtische Galerie Delmenhorst
2. Dezember 2011 bis 5. Februar 2012

Junge Kuratoren beim Brainstorming

 

 

 

 

 

 

 

 

Gibt es einen jugendlichen Blick auf die Kunst der Klassischen Moderne? Diese Frage beschäftigt seit März 2011 in der Städtischen Galerie Delmenhorst ein junges Team der Kunstvermittlungsinitiative Copartikel. Hanna Jordan, Alexandra Kück, Piotr Rambowski und Carolin Reichmuth haben ein Ausstellungsthema entwickelt, das insbesondere für junge Menschen von eminenter Bedeutung ist und wofür sich auch ein Ansatzpunkt im künstlerischen Werk von Fritz Stuckenberg finden lässt: Die Musik.

Fritz Stuckenberg (1881-1944) war eine künstlerische Doppelbegabung. Zum einen war er ein begabter Violinist, zum anderen ein ausgezeichneter Maler. Wie viele Künstler mit Doppelbegabung musste auch er sich in seiner Jugend entscheiden und seine Wahl fiel auf die Malerei. Dennoch spielte er sein ganzes Leben lang Geige.

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Leben des Künstlers und der Sichtung des in der Sammlung Stuckenberg vorhandenen Bildbestandes, entscheiden sich die jungen Kuratoren für das Thema der Ausstellung. Die Methoden, mit denen sie arbeiten, sind anders als sonst bei Kunstausstellungen üblich. Nicht das intensive Studium der Forschungsliteratur, sondern eher eine moderne, mediale Herangehensweise bestimmt die Vorbereitung der Ausstellung. Mit jugendlicher Leichtigkeit wird ein Interview mit dem in Delmenhorst lebenden Sohn des Malers, Adolf Johannes Stuckenberg, im Videoformat geführt. Es bringt viele wichtige Informationen zutage. Daraus entsteht ein Trailer zur Ankündigung der Ausstellung im Internet auf Facebook und der bearbeitete Film des Interviews wird in der Ausstellung gezeigt.

 

Mit Originalrequisiten das Atelier von Fritz Stuckenberg

 

 

 

 

Eine außergewöhnliche Ausstellungsgestaltung

 

 

 

 

 

Besondere Ausstellungstücke, wie die originale Geige von Fritz Stuckenberg oder der Tisch, an dem er an seinem Atelier in der Stedinger Straße in Delmenhorst gearbeitet hat, dienen mit ihrer Authentizität als Requisiten für einen inszenierten Atelierraum. Ziel ist es, jungen (und nicht mehr ganz jungen) Menschen, den Künstler Fritz Stuckenberg sinnlich erlebbar nahe zu bringen und Interesse für seine Malerei zu wecken.

Dazu wird auch ein QR-Code entwickelt, womit sich mit einem internetfähigen Handy, die Biografie des Künstlers herunterladen lässt: eine innovative Form der Informationsvermittlung, die gerade bei jungen Menschen sehr beliebt ist.

Im Mittelpunkt der Vorbereitung steht allerdings das malerische Werk von Fritz Stuckenberg. Ca. 30 Gemälde und grafische Arbeiten werden in einem intensiven Diskussionsprozess für die Ausstellung ausgewählt. Verbindendes Element ist die Sichtbarmachung musikalischer Strukturen im Werk von Fritz Stuckenberg. Dabei kristallisieren sich folgende fünf Themenbereiche heraus: verspielt, kosmisch, klassisch, experimentell und märchenhaft. Die Hängung der Bilder ist eine besondere Herausforderung und erfordert außergewöhnliche Wandgestaltungen. Die musikalischen Themenbereiche werden optisch durch verschiedenfarbige Wandfelder sichtbar gemacht. Besonders die Wand zum Thema experimentell, die durch eine außergewöhnlich gestreifte Tapete des im Haupthaus der Städtischen Galerie Delmenhorst zeitgleich ausstellenden Künstlers Benjamin Badock gestaltet ist, bildet einen Blickfang.

Zu den einzelnen Kategorien wird eine Auswahl von Musik zusammengestellt, die den Besuchern zum Anhören vor den Bildern angeboten wird. Dadurch wird die Synthese zwischen Malerei und Musik für die Besucher lebbar.

Selbst auf der Besuchertoilette ist diese Synthese erlebbar, denn der Wunsch der Kuratoren, dort ein Lichtbild-Ton-Installation zu präsentieren, wird realisiert.

Während der Laufzeit der Ausstellung gibt es neben Führungen durch das Kuratorenteam auch ein Konzert mit jungen Solisten, bei dem kurze Musikstücke zu den einzelnen Kategorien zur Aufführung kommen.

Die Städtische Galerie Delmenhorst hat sich mit diesem Projekt auf einen innovativen Prozess des Kuratierens eingelassen, von dem beide Seiten profitieren: die jungen Kuratoren, die auch im Hinblick auf eine spätere Berufswahl im kulturellen Bereich, einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Ausstellungshauses erhalten und ebenso die Galerie, die durch die Zusammenarbeit direkt mit Bedürfnissen junger Menschen konfrontiert wird.

Zur Ausstellung ist eine Broschüre erschienen, die von den Kuratoren entwickelt wurde.

Förderung und Dank für Unterstützung an

Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und KulturFreundeskreisDLWOLB