Ausstellungen





















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Art & Language, Lovely Slang I, 1998
Mixed media auf Stoff und Glas, 92 x 69 cm
Copyright & courtesy of the artists, Sammlung olorVISUAL, Barcelona



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Christo, Wrapped Flowers, 1966
Plastikblumen, Polyethylen und Schnur, 15,2 x 71 x 40,6 cm
Copyright & courtesy of the artists, Sammlung olorVISUAL, Barcelona



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Jonathan Monk, David Shrigley:
Composite Photo of Two Messes on My Studio Floor, 2008
Acryl auf Leinwand, 100 × 100 cm / 40 × 100 cm
Copyright & courtesy of the artists, Sammlung olorVISUAL, Barcelona





Der Duft der Bilder

Werke der colección olorVISUAL,
Barcelona

2. Februar bis 22. April 2019

Eröffnung: Freitag, 1. Februar, 20 Uhr
Pressetermin: Donnerstag, 31. Januar, 11:30 Uhr

-> Flyer zur Ausstellung zum Download/Ansehen (PDF, 260 KB).

-> Veranstaltungen zur Ausstellung

-> Flyer zu den Veranstaltungen zum Download/Ansehen (PDF, 321 KB).


„Der Duft der Bilder“ zeigt eine hochkarätige Auswahl spanischer und internationaler Kunst. 50 Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Video-Arbeiten, Skulpturen und Installationen u.a. von Miquel Barceló, Joan Brossa, Eduardo Chillida, Christo, Rebecca Horn, Bjarne Melgaard, Duane Michals, Sean Scully, Jessica Stockholder oder Antoni Tàpies.

Die in Barcelona beheimatete colección olorVISUAL hat der Parfumeur Ernesto Ventós Omedes zusammengetragen. Als passionierter Sammler folgt er bei der Auswahl seiner Werke seit vierzig Jahren bis heute buchstäblich seiner Nase. Seine subjektiven olfaktorischen Empfindungen bei der Betrachtung einer Arbeit verwandelt er in eigens kreierte Duftessenzen, die er seinen Sammlungsstücken an die Seite stellt.

Wer die Ausstellung „Der Duft der Bilder“ besucht, ist eingeladen mit der Nase zu sehen. Ein Rundgang durch die Schau ist ein rauschendes Fest für die Sinne! Dabei kommt auch der Klang, das Wort, die Poesie zum Zuge. Gemeinsam mit dem Instituto Cervantes Bremen ist begleitend zur Ausstellung ein Lyrikprojekt entstanden.
Elf spanischsprachige Schriftsteller und Schriftstellerinnen haben im Vorfeld der Ausstellung eine Essenz aus dem Duftlabor von Ernesto Ventós Omedes erhalten: Jesús Aguado, Margarita Ballester, Felipe Benítez Reyes, Ignacio Martínez-Castignani, Yolanda Castaño, Carles Duarte, Ramon Guillem, Erika Martínez, Ada Salas, Vicente Valero und Javier Vela. Sie alle folgten der Bitte ein von dem jeweiligen Duft angeregtes Gedicht zu verfassen. So entstanden Texte, die erst in der Delmenhorster Ausstellung auf jene Kunstwerke treffen, für die die nunmehr weit gereisten Duftessenzen komponiert waren. Elf Mal werden Kunstwerk, Duft und Poesie zu einem Dreiklang, der die Besucherinnen und Besucher auf eine weite Reise zum Ursprung der Fantasie schickt.

Zur Ausstellung ist ein dreisprachiger Katalog (Deutsch, Englisch, Spanisch, 175 Seiten, 64 Abbildungen, Hrsg. Beate Kemfert, Annett Reckert, coleccíon olorVISUAL) erschienen.

Die Ausstellung ist in Kooperation mit den Opelvillen Rüsselsheim entstanden.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler
Pep Agut, Richard Aldrich, Javier Arce, Iván Argote, Art & Language, Miquel Barceló, Jordi Benito, Chakaia Booker, Max Brand, Joan Brossa, James Brown, Stefan Brüggemann, Peter Buggenhout, Jacobo Castellano, Eduardo Chillida, Christo, Costantino Ciervo, Hannah Collins, Diego Delas, Equipo 57, Esther Ferrer, Mark Hagen, Federico Herrero, Rebecca Horn, Alex Jasch, Michael Joo, Antoni LLena, Tony Matelly, Bjarne Melgaard, Duane Michals, David Jonathan-Shrigley Monk, Israel Meza Moreno Moris, David Nash, Ernesto Neto, Carlos Pazos, Guillermo Pfaff, Alfredo Pirri, Albert Ràfols Casamada, Andrei Roiter, Ruth Root, Hiraki Sawa, Sean Scully, Jessica Stockholder, Antoni Tàpies, Ángel Vergara, Pieter Vermeersch, Christoph Weber, James Welling.









Wir danken für die großzügige Unterstützung:




Herzlichen Dank auch an für die Unterstützung.


 














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Dirk Meinzer, Immer des Nachts II, 2012 © Dirk Meinzer




Vorschau


Dirk Meinzer
Das blaugrüne Dasein

11. Mai bis 11. August 2019

Eröffnung: Freitag, 10. Mai, 20 Uhr

Dirk Meinzer (* 1972 in Karlsruhe) ist ein säkularer Hexer, ein Suchender und Besessener, für den Kunst und Leben als metabolischer Akt ineinander fließen. Er ist ein abenteuerlustiger Forscher im Alltäglichen wie im Besonderen. Auf Touren, die ihn bis nach Tansania, Island, Sri Lanka oder auch in die legendäre Hamburger Eckkneipe „Zum Alten Ritter St. Georg“ führen, folgt er seiner unstillbaren Lust nach einer Konfrontation mit dem Fremden. Seit Ende der 1990er Jahre entwickelt Dirk Meinzer ein ausuferndes Werk, das Objekte, Installationen, Collagen, Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Texte, Künstlerbücher, Video, Musik und Performance umfasst. Die Ausstellung wird einen umfassenden Einblick in dieses Schaffen geben und dabei einen Schwerpunkt auf seit 2014 entstandene Werke legen. Außerdem wird die Remise der Städtischen Galerie Delmenhorst den zahlreichen Kollaborationen des Künstlers gewidmet sein. Begleitend zur Ausstellung entsteht ein Künstlerbuch.

 

 

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